Die SMS-Aktion beginnt

am Ostersonntag, 12. April, und endet am Pfingssonntag, 31. Mai 2009


Klein, intensiv und geistreich soll er sein, der Impuls, den die Teilnehmer der diesjährigen SMS-Aktion täglich auf ihrem Handy abrufen können. Im letzten Jahr wurde anlässlich des Jubiläumsjahres des Bistums Essen die Fastenaktion „40-Tage-mit“ umgewandelt in eine Osteraktion: 50-Tage-mit der Osterbotschaft unterwegs. Auch in diesem Jahr können Handynutzer sich anmelden und in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten kostenfrei inspirierende Botschaften per SMS empfangen. Besonders im Blick sind diesmal die sieben Gaben des Heiligen Geistes: Welche Gaben sind es? Wie erkenne und erlebe ich sie im Alltag? Was kann ich dazu beitragen, dass sie sich im Alltag entfalten können?

Wer mitmachen möchte, kann ab sofort eine SMS an die Rufnummer 0176-888 888 81 schicken.

    Hier können Sie an jedem Tag den neuesten Spruch lesen.


    31. Mai Pfingstsonntag

    Jesus sagte zu den Jüngern: Friede sei mit euch. Dann hauchte er sie an und sprach:
    Empfangt des Heiligen Geist.
    (Johannes 20,19.22)

    30. Mai

    In die Lichtblicke deiner Hoffnung und in die Schatten deiner Angst lege ich meine Zusage: ICH BIN DA

    29. Mai

    Welche Angst meines Lebens könnte ich Gott aufheben lassen?

    28. Mai

    Ohne Gott bleibt der Mensch ein Rätsel, mit Gott und vor Gott ist er ein Geheimnis.

    27. Mai

    Die Ehrfurcht vor Gott hat die Ehrfurcht vor den Menschen zur Folge.
    (G. L. Müller)

    26. Mai

    Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten?
    (Psalm 27,1)

    25. Mai

    Gott zu fürchten - das ist Gottesfurcht; sich jedoch vor Gott zu fürchten, das ist Gottesangst.

    24. Mai

    Wir aber haben nicht den Geist der Welt, sondern von Gott, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.
    (1 Korinther 2,12)

    23. Mai

    Versuche heute, Deiner Frömmigkeit Ausdruck zu geben. Suche dafür einen für dich heiligen Ort.

    22. Mai

    Unerfüllbare Wünsche werden als "fromme" Wünsche bezeichnet, als würden nur die profanen in Erfüllung gehen.
    (Ebner-Eschenbach)

    21. Mai

    Christi Himmelfahrt
    Mensch, gibst du Gott dein Herz, er gibt dir seines wieder: Ach, welch werter Tausch!
    Du steigst auf, er nieder.
    (Angelus Silesius)

    20. Mai

    Auch die Seele hat eine Hygiene. Sie bedarf, wie der Körper, der Gymnastik.
    (Honore de Balzac)

    19. Mai

    Gott geht zu dem, der zu ihm kommt.
    (Sprichwort)

    18. Mai

    Fromm ist der, für den es etwas Heiliges gibt.
    Was ist dir heilig?
    (Nathan Söderblom)

    17. Mai

    Der Gott Jesu Christi, erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht,
    zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid.
    (Epheser 1,17f)

    16. Mai

    Der Engel sprach: Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit für dich.
    (1 Kön 19,7)

    15. Mai

    So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein.
    (Römerbrief 8,26)

    14. Mai

    Wie glücklich ich bin, dass es so viele Dinge gibt, die ich nicht brauche.
    (Sokrates)

    13. Mai

    Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?
    (Lk 9,25)

    12. Mai

    Was sind deine Stärken und Schwächen? Wie gehst du mit ihnen um? Erzähle Gott doch heute mal davon!

    11. Mai

    Unsere größte Angst ist nicht, ungenügend zu sein, sondern über das Messbare hinaus kraftvoll und stark zu sein.
    (Nach Nelson Mandela)

    10. Mai

    Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
    (Römerbrief 5,5)

    09. Mai

    Verschwende nicht die nächsten 20 Jahre deines Lebens, gegen alles und jeden zu sein.
    Geh einfach voran und mach es besser.
    (Richard Rohr)

    08. Mai

    In welcher Lebensfrage möchtest du Gott um Rat fragen?

    07. Mai

    Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat.
    (Jesus Sirach 40,24f)

    06. Mai

    Welcher gute Rat hat dir schon einmal geholfen?

    05. Mai

    Man sollte dem Anderen die Wahrheit wie einen warmen Mantel hinhalten, und nicht wie ein nasses Tuch um den Kopf schlagen.
    (Max Frisch)

    04. Mai

    Guter Rat ist oft teuer, aber manchmal kostet er auch nur ein bißchen Stolz.

    03. Mai

    Laßt euch vom Geist leiten! Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Freundlichkeit, Treue und Selbstbeherrschung.
    (Galater 5,16.22)

    02. Mai

    Wir brauchen nichts zu tun, was andere von uns erwarten. Es genügt vollkommen, wenn wir tun, was wir von den anderen erwarten.
    (Ernst Ferstel)

    01. Mai

    Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
    (Joh. 17,3)

    30. April

    Der erkennt Gott recht, der ihn in allen Dingen gleicherweise erkennt.
    (Meister Eckhardt)

    29. April

    Für das Lernen braucht man Zeit; Unwissen stellt sich spontan ein.
    (Hobbes)

    28. April

    Die Wahrheit erkennt man nur, wenn man sie liebt.
    (Blaise Pascal)

    27. April

    Pünktliche Erkenntnisse sind rar. Die meisten kommen zu spät.
    (Sigbert Latzel)

    26. April

    Gott sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, ich will mit dir reden. Der Geist kam in mich und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte.
    (Ezechiel 2,1-2)

    25. April

    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    (Albert Einstein)

    24. April

    Das Gehirn ist das Resultat seiner Benutzung (sagt die neuere Hirnforschung).
    Und was denkst Du?

    23. April

    Es gehört viel Verstand dazu, um zu erkennen, dass es Dinge gibt, an die der Verstand nicht heranreicht.
    (Martin Kessel)

    22. April

    Das Schwierigste ist, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammen zu arbeiten. Bei mir verkehren sie noch nicht mal freundschaftlich.
    (Woody Allen)

    21. April

    Mit dem Hunger nach Unendlichkeit wird der Mensch geboren; wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meist leicht und schnell.
    (Wilhelm Raabe)

    20. April

    Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
    (Ernst Hauschka)

    19. April

    Der Geist Gottes lässt sich nieder auf ihm: Weisheit, Verstand, Rat, Stärke, Erkenntnis und Gottesfurcht. (Jesaja 11, 2)

    18. April

    Das Wesen der Weisheit: nicht zu hemmen, wohltätig, menschenfreundlich, fest, sicher, ohne Sorge. (Buch der Weisheit 7, 23)

    17. April

    Hast Du in Deinem Bekanntenkreis einen Menschen, den Du weise nennen würdest?
    Ruf ihn doch heute mal an!

    16. April

    Das Wesen der Weisheit: gedankenvoll, heilig, zart, beweglich, durchdringend, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf. (Buch der Weisheit 7, 22)

    15. April

    Es gibt Menschen, die im Volk halbe Narren heißen, weil sie ganze Weise sind. (Peter Rosegger)

    14. April

    Niemand ist für sich allein weise genug. (Plautus, 2. Jahrhundert. v. Chr.)

    13. April

    Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss? (Lukas 24, 32)

    12. April

    Der Auferstandene Jesus sagte zu den Jüngern: Friede sei mit euch. Dann hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist! (Joh 20,19-22)