| Die SMS-Aktion 50 Tage mit beginnt am Ostermontag, dem 4. April und |
SMS-Aktion des Bistums Essen zum Jahr der Kulturhauptstadt 2010
Knackig, intensiv und geistreich – so ist der Impuls, den die Teilnehmer der diesjährigen SMS-Aktion täglich auf ihrem Handy abrufen können. In Anlehnung an das Kulturhauptstadtjahr bilden kurze biblische und weltliche Impulse zum Thema „Evangelium & Kultur“ den roten Faden für die täglichen SMS-Botschaften.
Auf dem Weg in der österlichen Zeit auf Pfingsten zu sind die Teilnehmer eingeladen, täglich einen Moment inne zu halten, um ihrer Lebens- und Glaubens-Kultur auf die Spur zu kommen. Die SMS-Aktion beginnt am Ostermontag, dem 4. April und endet am Pfingstsonntag, dem 23. Mai.
23. Mai
Pfingstsonntag
"Ich hauche euch meinen Geist ein, damit ihr lebendig werdet."
Ez. 37,14
22. Mai
Tue deinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
Teresa von Avila
21. Mai
Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen.
Sebastian Kneipp
20. Mai
Wie sieht meine Ess-Kultur aus? Heute nehme ich bewußt jede Mahlzeit mit Zeit und Genuss ein.
19. Mai
Glücklich ist, wer nicht vergisst, dass Fastfood halt nur fast Food ist.
unbekannt
18. Mai
Wer trinkt ohne Durst, wer isst ohne Hunger, stirbt desto jünger.
Martin Luther
17. Mai
Essen ist einer der vier Zwecke des Daseins. Welche die drei anderen sind, fällt mir gerade nicht ein.
Montesquieu
16. Mai
Jesus sagte zu den Jüngern: Kommt her und esst. Keiner von den Jüngern wagte zu fragen: Wer bist du? Denn sie wußten, dass es der Herr war.
Joh. 21,12
15. Mai
Wir schätzen die Zeit erst, wenn uns nicht mehr viel davon geblieben ist.
Leo Tolstoi
14. Mai
Weil es für meine Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.
Voltaire
13. Mai
Christi Himmelfahrt
Ehe du krank wirst, sorge für deine Gesundheit.
JesSir 18,19
12. Mai
Es gibt nichts Kostbareres als die Zeit. Und doch: Nichts wird geringer geachtet als sie.
Bernhard von Clairvaux
11. Mai
Wer sich selbst nichts gönnt, wem kann der Gutes tun?
(JesSir 14,5)
10. Mai
Viele Menschen können überhaupt nicht ausspannen. Die Welt ist voll von freiwilligen Zwangsarbeitern.
Karl Heinrich Waggerl
09. Mai
Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weiteren Lasten aufzulegen. Lebt wohl!
Apg. 15,28
08. Mai
Das größte menschliche Gebet bittet nicht um den Sieg, sondern um Frieden.
Dag Hammarskjöld
07. Mai
Lebe mit deinem Jahrhundert. Aber sei nicht sein Geschöpf.
Friedrich Schiller
06. Mai
Besuche heute eine Kulturtankstelle Deiner Wahl und tanke auf!
05. Mai
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht immer das bekommen kann, was ich gerne möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme.
De Mello
04. Mai
Manche Menschen schauen erst nach oben, wenn sie auf dem Rücken liegen.
Ernest Klassen
03. Mai
Mit sich beginnen, aber nicht bei sich enden, bei sich anfangen, aber sich nicht selbst zum Ziel haben.
Martin Buber
02. Mai
Seht das Zelt Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein: und er selbst, Gott, wird mit ihnen sein.
Offb. 21,3
01. Mai
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, das notwendigste Werk stets die Liebe.
M. Eckehart
30. April
Der Tod lauert, aber das Leben auch.
Abdoulatiff Jaabi
29. April
Heute tue ich etwas mit großer Leidenschaft. Darf sich daraus eine Kultur entwickeln?
28. April
Die Erkenntnis, ich werde nur glücklich durch das Glück des anderen, ist die Weisheit des Eros.
Hans Helmut Gollwitzer
27. April
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
Unbekannt
26. April
Die Liebe ist die universellste und geheimnisvollste der kosmischen Energien.
Teilhard de Chardin
25. April
Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.
Joh. 10,30
24. April
Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
Pearl Buck
23. April
Hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne.
Röm. 12,7
22. April
Kultur des Alltags: Das Unmögliche möglich, das Mögliche einfach, das Einfache elegant tun.
21. April
Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.
Albert Einstein
20. April
Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.
Arthur Schnitzler
19. April
Es geht nicht darum, etwas Bemerkenswertes zu leisten, sondern gewöhnliche Dinge mit der Überzeugung von ihrem gewaltigen Wert zu tun.
Teilhard de Chardin
18. April
Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Jesus sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet Fische fangen.
Joh. 21, 3
17. April
Alle wollen dienen, möglichst in leitender Stellung.
Hans Litje
16. April
Die Menschheit besteht aus Habenichtsen und Gebenichtsen.
Charles Irenée Castel
15. April
Pflege ich eine Kultur der Zivilcourage? Von welchem Vorbild möchte ich lernen?
14. April
Große Wendungen werden nicht immer durch starke Hände herbeigeführt, sondern durch ein glückliches Zugreifen im geeigneten Augenblick.
Jonathan Swift
13. April
Zivilcourage ist, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.
(Wernher von Braun)
12. April
Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.
Marie von Ebner-Eschenbach
11. April
Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht.
Johannes 20, 25
10. April
Alles wandelt sich. Neu beginnen kannst Du mit jedem Atemzug.
Bert Brecht
09. April
Wir warten unser Leben lang auf den außergewöhnlichen Menschen, statt die gewöhnlichen um uns her in solche zu verwandeln.
Hans Urs von Balthasar
08. April
Pflege ich eine Kultur der Wandlung? In welchem Bereich meines Alltags könnte mir eine Veränderung gut tun?
07. April
Nur die Traditionen bleiben lebendig, die sich in veränderten Situationen selber verändern.
Jürgen Habermas
06. April
Nur zu oft sehen wir die Menschen nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.
Anthony de Mello
05. April
Fürchte Dich nicht, dass das Leben endet. Fürchte, dass Du versäumst, es zu beginnen.
John Henry Newmann
04. April
Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala morgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Joh.20,1